Trauer um Elisabeth Pieper

Die GEW trauert um ihr langjähriges Mitglied

Am 27. März 2017 verstarb Elisabeth nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren. Mit unglaublicher Kraft hat sie lange versucht, die Krankheit zu besiegen. Wir trauern um eine leidenschaftliche Lehrerin, die sich für ihre Hauptschüler*innen mit allem Engagement einsetzte, um ihnen eine Berufs- und Lebensperspektive zu eröffnen.
Trauer um Elisabeth Pieper

Foto: Pixabay

Wir trauern um eine aktive Gewerkschafterin, die sich in den 47 Jahren ihrer Mitgliedschaft in der GEW Wuppertal bis zuletzt vielfältig und engagiert für den solidarischen Gewerkschaftsgedanken eingesetzt hat.


 
Unvergessen ist ihr unermüdlicher Einsatz für das Solidaritätsprojekt der GEW Wuppertal mit der Lehrergewerkschaft  „Anden“  in der Wuppertaler Partnerstadt Matagalpa in Nicaragua, das sie mit unglaublicher Kraft über Jahrzehnte organisiert und begleitet hat.
 
Besonders  am Herzen lag ihr unsere Wuppertaler Gewerkschaftszeitung „also“, die sie seit 1981 kontinuierlich als Redakteurin mitgeprägt, gestaltet und mit Leben gefüllt hat.
 
Die GEW Wuppertal verliert mit Elisabeth Pieper eine starke Frau, die sich stets für Solidarität und Gerechtigkeit eingesetzt hat.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 3. April 2017 um 12 Uhr in der Friedhofskapelle des Kath. Friedhofs, Gräfrather Straße 108 a, 42329 Wuppertal, statt.
Anstelle von Blumenspenden bittet die Familie um eine Spende für das Straßenkinderprojekt „Die kleinen Ameisen“ des Städtepartnerschaftsvereins Wuppertal-Matagalpa (IBAN DE49 3305 0000 0000 5605 40 Stichwort: Las Hormiguitas - Elisabeth Pieper).