Traumatisierte Schüler*innen - Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte

Eine Fortbildung der GEW Wuppertal am 18. September 2018

Was sind die Anzeichen eines Traumas? Worauf muss man achten? Was kann helfen?
Traumatisierte Schüler*innen - Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte

Foto: pixabay

Wenn sich Kinder und Jugendliche im Schulalltag auffällig verhalten oder eine plötzliche Verhaltensänderung eintritt, dann könnte ein Trauma eine mögliche Erklärung sein. Viele Lehrkräfte sind sich unsicher,  wie man die betroffenen Schüler*innen erkennen und unterstützen kann.

Dieser Workshop vermittelt  einerseits Basiswissen rund um das Thema „Trauma“: Wie entsteht ein Trauma und wie verläuft es? Welche Symptome können Anzeichen für ein Trauma sein?

Andererseits sollen praxisorientierte Handlungsempfehlungen zum angemessenen Umgang mit traumatisierten Schüler*innen in der Schule vermittelt werden. Wichtig ist dabei vor allem, dass die Schule als sicherer Ort wahrgenommen wird: Aber wie vermittelt man diese Sicherheit? Wie geht man mit einem Menschen um, der sein Trauma gerade wieder durchlebt?

Dabei wird auch Thema sein, die eigenen Grenzen zu erkennen und Strategien der Selbstfürsorge zum Schutz vor der eigenen Überlastung zu entwickeln. In diesem Zusammenhang wird ein Überblick über die relevanten  Anlaufstellen in Wuppertal gegeben.

Referentinnen: Lena Bergs und Beate Homrighausen, Schulpsychologische Beratung Stadt Wuppertal

Dienstag, 18. September 2018
13.30 Uhr - 16.00 Uhr
Alte Feuerwache, Gathe 6

42107 Wuppertal

Anmeldung: wuppertal@gew-nrw.de
Anmeldeschluss: 13.09.2018

Kosten: keine

Flyer zum Download