Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Schule und Unterricht

Eine Fortbildung der GEW am 19. September 2017

Kinder- und Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen sind sehr oft in ihrer kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung verzögert.

Foto: Marvin Siefke/pixelio.de

Kinder- und Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen sind sehr oft in ihrer kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklung verzögert. Diese Verzögerungen können mit der Einschulung oder mit dem Wechsel in die weiterführende Schule zu ernsthaften Problemen führen und die Eingliederung in den Klassenverband erschweren. Einblicke in die Erlebniswelt von traumatisierten Kindern ermöglichen den Erwerb von Handlungs- und Bewältigungsstrategien, die den Aufbau der so wichtigen sicheren Beziehung zum traumatisierten Kind oder Jugendlichen erleichtern.

Der Workshop orientiert sie sich an den Erkenntnissen der Psychotraumatologie und Traumatherapie. Die konkreten Erfahrungen der Teilnehmer*innen im Unterricht werden mit einbezogen.

Referent: PD Dr. med. Gert Seeger, Bergische Universität

Dienstag, 19. September 2017
13.30 Uhr - 16.00 Uhr
Alte Feuerwache, Gathe 6

42107 Wuppertal

Anmeldung: wuppertal@gew-nrw.de
Anmeldeschluss: 08.09.2017

Kosten: GEW-Mitglieder 0 €, Nichtmitglieder 10 €

Einladungsflyer zum Download